Fangen wir doch direkt an.
Was ich sagen wollte ist, der Schlüssel ist, ihr versteht, was ich vorschlage, was ihr probiert und der Körper reagiert auf das, was er versucht und darum könnt ihr ganz entspannt arbeiten.
Es kommt nicht drauf an, ob er's perfekt macht, sondern ob ihr wisst, was ihr versucht und das Versuchen zählt und selbst wenn man nachher, wenn man was machen, im Gehen wackelt, das stört gar nicht.
Ihr bleibt einfach bei dem, was ihr versucht.
Fangen wir doch mal gemeinsam an und wir werden zwischendurch immer wieder Pausen machen zum Hinsetzen.
Und das Herz ist ja ein Organ, was ja zwischen den Welten sich eigentlich befindet.
Das Herz ist mit unserem Geist verbunden und übers Blut mit unserem Körper, ne.
Und wenn man auch sagt, das Herz ist, das Herz ist krank und es fehlt dem Herz etwas, muss man sich vielleicht auch klarmachen, nein, das Herz lebt eigentlich in uns und nimmt alles wahr.
Es fasst auf, was geschieht und eigentlich spiegelt sich im Herzen, was vielleicht woanders nicht funktioniert, wo Organe miteinander nicht so zusammenschwingen, wie sie könnten und daran leidet dann das Herz.
Und so nehmen wir auch dann verschiedene Sachen.
Aha, welcher Aspekt ist es vielleicht, der bei 1 Autonomie eine Rolle spielen könnte, ja, wo vielleicht die die Nieren, die Venus vielleicht sagt, ich zieh mich ein bisschen zurück oder der Mars zu sehr schlägt, ja, die Galle und da gehen wir heute rein.
Kommt erst mal ganz bei euch an.
In der Mitte, im Herzen, im Atem, im Brustkorb.
Und dann dreht man die Hände und strömt im Körper langsam nach unten durch die Beine, vielleicht sogar in die Erde rein und 8.
Darauf trotzdem den Körper zu spüren.
Was geschieht dann?
Dann lass den Atmer reagieren, macht einen ganz kleinen Schritt, einfach alles zu lockern.
Atmet noch mal und wir wiederholen uns erst mal bei sich selber ankommen.
Im Zentrum die Hände wenden, den Körper zu Hilfe zu nehmen beim Strömen.
Nach unten strömen und sich trotzdem selber spüren.
Wie reagiert der Körper?
Jetzt macht doch mal, dass ihr dieses Stehen beibehaltet und erst mal nur diesen eure Schulterblätter spürt und mit dem Rücken in diesen hinteren Raum und dann lasst euch doch davon son ganz klein bisschen nach hinten ziehen.
Und dann lass dieses Gefühl wieder ein bisschen los und der Körper schwingt fast von alleine nach vorne.
Ich dreh mich noch mal, das einfach mal probieren.
Hier stehen, die Schulterblätter spüren, bisschen aufmachen und dann da rein spüren, bis es mich ein bisschen zieht und trotzdem stützt.
Und dann wieder loslassen, wieder kurz lockern und dann noch ein drittes Mal und spüren, wie das möglichst von alleine geht, nur durchs Wahrnehmen.
Ich öffne die Schulterblätter, das zieht mich 'n bisschen hinter, aber stützt mich auch.
Und dann lass ich wieder los.
Atmen und noch mal in den Körper spüren.
Jetzt strömt einfach mal, also da mittig 'n bisschen nach unten und wenn ihr merkt, jetzt komme ich durch die Beine, erlaubt diesem Gefühl euch 'n ganz klein bisschen vorzubringen auf die Zipfel.
Ja, man kommt von der Leine 'n bisschen nach vorne.
Und dann auch wieder zu sich zurückkommen und die merken, jetzt bin ich wieder gerader.
Das untere System liebt es einfach, vorwärts zu gehen.
Also aus der Mitte runter strömen und dann nur durchs Wahrnehmende erzeugen.
Ah, das nimmt mich vor.
Und dann wieder in sein Zentrum kommen, in sein, wo immer das ist oder in die innere Achse und dann steh ich plötzlich wieder grad.
Ein letztes Mal, ja, ich spüre einfach meinen ganzen und deinem Körper, Abschnitt nach Abschnitt und merk, oh, da ist eine Freude fürs Vorwärts.
Und dann wieder zurück und atmen und 'n kurzen Moment entspannt stehen.
Jetzt machen wir mal noch mal son ganz klein bisschen diesen Rücken spüren und Sie merken, ah, das ist ja vielleicht wie wenn ich rein spüren würde in meinen Flügel oder aber auch in meine Lunge.
Also tut man die Hände ein bisschen in die Höhe und jetzt spürt noch mal diesen Rücken und lass die Hände wie ein bisschen weit werden, dass die in dieses Gefühl vom Rücken mit reinströmen.
Ich würd das Gefühl haben, es ist wie vorher, aber als würde ich fast son bisschen Gefühl von, tja, ich lasse es euch über, wie ihr es erlebt, und schon 1, alles was wir jetzt machen, wird nicht so weit.
Das Herz, wenn wir das stärken wollen, das ist immer in 1 Begrenztheit, immer in Bezug zum Hier.
Das fliegt nicht weg.
Wenn wir also jetzt das machen, noch einmal diesen Rücken aufmachen, die Schulterblätter und mit den Armen reinspüren.
Dann ruhig in den Raum reingehen, aber nicht sich drin verlieren.
Ich bleib hier.
Und atmen.
Jetzt machen wir mal das dreiteilige Schreiten.
Steht doch erst mal hier mit einem Bein vorne und dem anderen hinten.
Und dann tut mal hier einfach mal ruhig das hintere Bein heben, nach vorne bringen und dann langsam von den Zehen her abrollen.
Und jetzt wäre es erst mal schön, es so zu machen, dass beide Fußsohlen noch auf dem Boden sind und dass er ruhig jetzt einmal in dem Stand vom Herzen her durch den Körper nach unten strömt in den Boden hinein.
Und dann hebt er langsam den Hinternfuß hoch, bringt ihn langsam nach vorne und wenn er mit den Zehenspitzen zuerst aufsetzt, dann hat man halt Zeit für dieses Abrollen.
Und hinten auf dem Boden lassen und dann wieder horon unterströmt.
Normalerweise gehen wir schnell nach vorne, tun gerade jetzt die Ferse heben, dann den Schritt machen und dann langsam mit dem Boden verbinden und jetzt beide Fußsohlen noch ganz entspannt auf dem Boden haben und hin und zerstreuen.
Ströbel.
Und dann stellt man die Füße zusammen, ihr habt ja nicht alle so viel Platz, dass wir einfach mal sagen, ja, diese 3, 4 Schrittchen reichen und dann mal kurz stehen bleiben.
Und dann geht wieder zurück, rückwärts am besten, ohne umzudrehen.
Bleibt in dieser Spur, spürt noch mal, wo ihr durchgegangen seid und geht zurück.
Und jetzt probieren wir und deswegen mach ich's, das Herz lebt ja zwischen beiden Welten.
Und jetzt macht man noch mal diesen Schritt und fühlen dann wieder diesen Rückenraum, Flügelraum, Lungenraum unsere Schulterblätter.
Also in Schrittstellung stehen, im Herzen anwesend sein.
Langsam die Ferse heben, langsam nach vorne bringen und jetzt durch den Körper nach unten strömen.
Und diese Verbindung durch den Beckenboden zur Erde spüren und jetzt nehmt das Gefühl in den Schultern dazu.
Spürt wie vorhin bei dem Rückwärtsneigen, wie es plötzlich diese Lungen oder diesen Rückraum weitet und behaltet trotzdem die Verbindung nach oben.
Dann entspannt er wieder, dann macht er den anderen Fuß langsam nach vorne, nach unten vom Herzen strömen, die Hände können gut helfen, die Verbindung nach unten behalten und jetzt dazu nehmen dieses Wachsen der Schulterblätter, das hineinspüren und immer noch diese Verbindung nach unten neu entstehen lassen.
Und ein letztes Mal.
Verbinden, weiten, verbunden bleiben, weit sein und das so entspannt wie möglich hinbekommen.
Dann die Beine zusammenstellen und dann lade ich euch ein, euch hinzusetzen und kurz nachzuspüren, wie das Einfache, was wir jetzt gemacht haben, im Körper wirkt.
Ich werd kurz zum Bildschirm gehen, zu schauen, ob ihr was geschrieben habt, ob noch alles gut ist und ihr bleibt einfach mal kurz sitzen.
Wie fühlt sich jetzt meine Mitte an?
Der Rücken, der Atem, die Beine.
Wenn wir jetzt auf diese Offenheit des Herzens schauen, dann gehen wir jetzt mal in Bewegungen, die sehr weich sind, die mit dem Unterarm zu tun haben, musikalisch würde man das als Terz bezeichnen.
Das a hat eine Verwandtschaft dazu.
Stellt euch einfach erst mal wieder in euren Raum.
Und bevor wir direkt was mit den Gebärden machen, spürt erst mal in diesem größeren Umkreis Und dann bringt das mal wie son bisschen zusammen, als würdet ihr diesen Raum so verdichten können, als würdet ihr euch eurem Herzen son bisschen annähern, bis man das Gefühl hat, ja, jetzt komme ich bei diesem Herzraum an.
Jetzt spüre ich so einen Raum und da fühle ich rein.
Die Idee dieser kleinen Übung ist, dass ihr jetzt erst mal noch mal weit werdet und spürt, da ist ja größer.
Ja, geht nicht zu weit raus, das Herz jetzt wirklich zu schonen.
Nur rausfühlen, nicht mit der Energie rausgehen.
Und wenn er jetzt reinguckt, kann man vielleicht nachher spüren, dass das Kleine ja gar nicht klein ist, sondern auch groß.
Nur anders, diese Größe.
Dank zur Ruhe kommen und reinspüren, wie ihr dessen Größe wahrnimmt.
Und dann wieder loslassen und ein drittes Mal hinausgehen und dann diese Größe erst spüren, ohne ganz hineinzugehen, sie nur wahrnehmen und jetzt diese Größe zusammenkommen lassen in eine Begrenztheit oder Geformtheit und dann in diese Größe hineinspüren.
Und jetzt geht's nur darum, zu schauen, wie fühlt sich denn diese Größe an für mich, dass wenn ihr jetzt loslasst und wir machen Sachen jetzt mit den Armen und Beinen, das Gefühl habt, wir bleiben stimmungsmäßig in dieser Größe drin.
Wir sind ganz groß, aber in dieser Art von Größe.
Und jetzt tut einfach mal den Unterarm ein bisschen streichen, dann könnt ihr den gut spüren.
Und dann den anderen Unterarm auch streichen, dass ihr ihn gut spürt.
Und dann loslassen.
Und jetzt macht erst mal bitte und macht's wirklich mit dem rechten Bein, mit dem rechten Bein einen kleinen Schritt zurück und dann das linke einfach heranziehen.
Das ist wie 'n Symbol.
Ich komm zu mir, ich bleib bei mir.
Und dann nehmt ihr einen Arm, vielleicht jetzt mal den rechten und webt mal mit dem Unterarm ein bisschen aus und ein bisschen hinein zu euch heran.
Und nur spüren, kann ich mein Unterarm fühlen, wie doch etwas hindurchgeht.
Also nicht nur den Unterarm spüren, sondern auch den Raum, wo er durchgeht.
Und probiert mal aus, wann der Raum so groß wird, dass das Gefühl habt, jetzt komme ich in diesen anderen Raum, den wir vorher hatten, diesen Flügelraum, ah, jetzt komme ich von draußen wieder zurück und wie weit geht ihr, dass ihr das Gefühl habt, ah, ich geh nur bis zu dem der Größe, wo ich noch drinnen bin und ich komm wieder zurück.
Und noch mal hinaus, wie groß ist es, dass ich nur bis bei der Grenze bin und wieder hinein?
Und dann loslassen.
Und dann nehmt einfach mal den anderen Arm, das zu machen und traut euch ruhig mal über die Grenze zu gehen und das wirklich erstaunt zu merken, oh, da ist es ja ganz anders.
Das ist nicht nur von ausgedacht.
Also den Unterarm bisschen parat haben und jetzt achtsam im Unterraum durch diesen Raum gehen, ah, so weit und mit dem Unterarm wieder hier rein.
Mit dem Unterarm hinaus und mach das bei euch selber.
Wann Du wann Du meinst, dass Du jetzt mal rausschauen willst, geh mal raus.
Ich mach's jetzt.
Ah ja, da ist es anders.
Jetzt bring ich was von draußen mit rein.
Und jetzt bleib ich drin.
Ich geh bis zu dieser Raumsgrenze.
Und ich bleib drin.
Noch einmal und Und loslassen.
Atmen.
Jetzt probiert mal und wenn ihr wackelt, das stört überhaupt nicht, den Unterschenkel zu spüren und dass ihr jetzt den ein bisschen vor und zurück bewegt.
Also jetzt mal mit dem Unterschenkel ein bisschen nach vorne heben und langsam zurück und dann wieder hin, vor und zurück und hinstellen.
Man muss es auch nicht viermal machen, wie ich jetzt habe, also 2 Doppelwege, Es würde auch einmal reichen, ja.
Es geht darum, spüre ich den Unterschenkel durch was durchgehen und durch was zurück.
Und in den Unterschenkel hineingehen und von dort zurück und wieder abstellen.
Und jetzt machen wir es so, dass wir einmal nach vorne weben, dann zurück weben, nach vorne und dann einen Schritt machen, dass wir also langsam vorwärts schreiten, ja.
Also ich fang jetzt mal hinten an, vielleicht 4, 5 Schrittchen.
Ihr seht ja, wenn wenn's genug ist, bleibt der einfach stehen.
Also mein Fuß geht vor, der Unterschenkel, er geht zurück, er geht vor und jetzt mach ich 'n Schritt.
Der andere, er geht vor der Unterschenkel, er schwimmt zurück, er geht vor und ich stell ab, egal wie's wackelt, ja, macht überhaupt nichts.
Und es ist kein Schwingen, wie ich's gesagt hab, sondern er trinkt durch was durch und er geht durch was zurück und er geht wieder nach vorne und setzt sich ab und dann macht das andere Bein der Unterschenkel vor, diesen Fühlen nach hinten nach vorne und dann mit dem Zehen achtsam absetzen und stehen bleiben.
Jetzt haben wir 4 solche Schritte gemacht mit diesem, es ist eben kein Weben, kein Schwingen, es ist diesem Durch, etwas Durchgehen.
Geht mal zurück und jetzt 'n kleines Experiment und danach es wieder hinsetzen und nach lauschen, was ich vorschlage.
Tut doch jetzt mal eine Hand auf den Herzbereich legen, spürt den Herzbereich und macht diese 4 Schrittchen genau wie jetzt.
Und nachher macht man es mit dem linken Hand und einfach nur, fühlt sich das anders an?
Das muss sich ja gar nicht anders anführen, aber vielleicht.
Also die Hand ist auf dem Herz, der Unterschenkel geht vor, zurück und er wandert vor und rollt ab.
Achtsam kommt der andere Unterschenkel vor, zurück und vor.
Jeder der 1.
Vor.
Und macht's wirklich langsam, dass ihr das spürt, jeden Millimeter.
Dann bin ich wirklich im Unterschenkel und verbunden mit dem Herz.
Abstellen, hinstellen, loslassen und dann zurückgehen und jetzt die andere Hand auf den Herzbereich legen und dort spüren Und dann wieder die gleichen Schritte, vor, zurück und vor, vor, zurück und ganz langsam durchdenken, vor, zurück und vor und dann vor, zurück und vor und vor, zurück und vor und abstellen.
Pause Und dann loslassen und nach lauschen.
Was geschieht jetzt in meinen Nachklang?
Auch jetzt im Bauch oder in den Hüften oder im Vergleich zum bis vorher war, das wärne Kälte erleben oder wie unterscheidet sich jetzt das rechte und das linke Bein?
Jetzt lad ich euch mal ein, auch mal was im Sitzen zu versuchen.
Denn wenn wir jetzt wirklich das ernst nehmen wollen, dass das Herz uns doch fortwährend durchs Leben trägt, kann man ja auch mal wirklich als Geste auch machen.
Jetzt arbeiten wir mal schonend mit uns.
Wir gehen mal achtsam Also ich stell jetzt mal meinen Stuhl in die Mitte und ihr tut vielleicht euren Stuhl so stellen, wo es für euch angenehm ist im Raum.
Und dann erst mal wirklich jetzt sich parat machen.
Ich sitze, ich spüre die Beine auf dem Boden.
Meine Aufrechte, meine Mitte.
Und so wie wir vorher mit diesen lebenden Bewegungen mehr das Venushafte in uns angesprochen haben, will ich jetzt bisschen mehr den Mars, die Kraft, die Verwandlung herbeiführen kann, ansprechen, die ja auch in unserem Herzen eine ganz wichtige Rolle spielt, ja, die Impulskraft, die Aktivität, die Wandlungskraft.
Und jetzt tut erst mal einen Arm mal nach oben strecken, ja, so Mittel hoch und dann macht mal eine s-Linie.
Ich würde sagen, eine doppelt gebogene Kurve nach unten, so.
Bis es so neben dem Bein ankommt.
Dann lass es wie rankommen ans Bein und dann kommt er nach oben und tut ganz achtsam die Hand auflegen und spüren, wie man da ankommt.
Mach was mit der anderen Hand auch mal erst mal da raus.
Und jetzt eine S-Lied und ich will jetzt immer nach innen anfangen.
Also erst die Hand draußen und dann die Hand kommt nach innen.
Das war der 1.
Bogen.
Da geht sie dann unten nach außen und unten kommt sie auch wieder nach innen.
Und dann führen wir die Bewegung weiter und kommen auf unseren Oberschenkel an.
Und atmen.
Und jetzt probiert mal, dass ihr die Hand wie auf diese Linie legt, dass ihr das Gefühl habt, ihr dreht dabei die Hand.
Ihr fangt also draußen an und jetzt dreht Ihr die Hand so, dass sie quasi so auf dieser Kurve lang streicht und nachher dreht Ihr die Hand wieder so, dass Ihr in dieser Kurve drin bleibt und vielleicht dreht Ihr die Hand sogar so, dass es diese Bahn hier nach oben führt, wie son Schwanz von diesem s und dann kommt er einfach mit der Handfläche wieder hier an.
Und dann mit der anderen Hand.
Hinaus und dann dieses s, also diese Hand dreht sich jetzt.
Jetzt schaut die Handfläche fast nach oben und dann nach unten und dann kommt sie wieder so ein bisschen hochgefahren und dann lasst er sie ganz ruhig landen und spürt, wie es auf die Hand kommt.
Gut, und jetzt fangt mal oder geht mal so weiter, dass wenn ihr die Hand ausstreckt, sie jetzt wirklich als ganz gestreckt, also fast steif erlebt.
Und wenn er jetzt die Hand dreht, dann hat man dieses Gefühl, die Hand dreht den Arm und kommt auch im Schulterblatt an, dieses Drehen.
Und dann dreht er wieder diese Hand und der Arm bleibt ganz gerade und steif und kommt immer noch gerade und steif und jetzt wird's weich und es biegt sich.
Ich zeig's einmal von der Seite auch.
Also, es geht hier zur Seite hinaus und mein Arm ist ganz gestreckt.
Und jetzt dreht, da geht die Hand, dreht und das spüre ich im Arm und die Hand dreht den Arm und das spüre ich im Schulterblatt und die Hand dreht dir da hoch.
Ich spür es in den Schulternblättern und jetzt lass ich los und land ganz weich und bring fast ein.
Das sind die Buchstaben s und m.
Dieses m ist, ich bringe durch was durch.
Probieren wir das mal erst mal für sich, nehmt mal diese eine Hand vor den Herzbereich und schiebt sie ganz langsam nach vorne, dass ihr das Gefühl habt, ja, ich schieb da doch was durch und ich spüre, wie es da durch geht.
Und dann wende da vorne die Hand und bringt sie langsam wieder zur Mitte, zur Schulter zurück.
Und dann lasst los.
Mach das mal mit der anderen Hand.
Also auf dieses aha hinaus, ganz achtsam.
Ich geh durch etwas hindurch.
Und ich geh durch etwas hindurch.
Und vielleicht die gleiche Hand noch ein zweites Mal Hinaus und wenden und dieses durch etwas hindurchgehen spüren.
Und dann loslassen.
Und wenn wir jetzt dieses s und das n quasi hintereinander machen, dann habt ihr das Gefühl, wenn ihr diese Hand ablegt, ich geh durch irgendwas hindurch.
Erst ist es die Luft, aber ich geh nachher fast noch 'n bisschen in mein Bein hinein, ja?
Das Steife wird weich und das Steife ist jetzt nicht was Schlechtes, sondern wenn man jetzt in ein Herz hineinschauen würde, dann sieht man eine Struktur, das ist wie 'n Dom und 'n Dom kann nicht aus nur weichen Teilen gebaut werden, da braucht's wirklich Strukturkraft, ja?
Ist doch nicht das Schlechte jetzt aufweichen, sondern nur den Übergang zum anderen finden.
Noch einmal die ganz gestreckte Hand und das darf jetzt sich wirklich steif anfühlen.
Und die Handfläche, dreht mal die Handfläche nach oben, lasst mal, und dreht mal die Handfläche nach unten, nach oben.
Und jetzt lasst Sie mal langsam sinken, wenn ihr das macht, nach unten.
Der Arm ist steif und spürt die Hand, dreht den Arm und nach unten und nach oben die Hand und nach unten.
Und dann losbeißen und ich spüre, wie die Hand den Arm dreht.
Langsam nach unten Und dann weich werden, hochkommen, landen.
Ich sehe, dass Meldungen kommen im Chat.
Ich werde nachher mal schauen, wir machen das jetzt erst noch mal fertig.
Die eine Hand und jetzt machen wir wieder das s, ist oben und steif und auch jetzt machen wir die s-Kurve nach innen, nach außen.
Es bleibt gestreckt und steil.
Loslassen und weich werden.
Dann die andere Hand nach oben hinausstrecken, erst steif werden lassen, aber dann sind wir nur in der Hand.
S und die für diese s-Linie ganz exakt.
Und dann kommen wir an, ganz weich aufs Bein und spüren da mal rein.
Wie fühlt sich jetzt die Mitte an?
Bleibt noch ganz kurz sitzen.
Ich schau mal ganz schnell, was ihr geschrieben habt.
Okay, der Ton ist ganz schlecht, verzerrt und jetzt ist er wieder okay.
Ja, wir haben dann einiges an Mysteriösen, was ich noch nicht ganz verstanden hab.
Gut, also ich sehe ja, wenn sich das bewegt, dann weiß ich, er schreibt was, dann ist irgendwas, aber ich sehe natürlich nicht, was ihr schreibt.
Gut, Jetzt, also nächstes Mal, wenn ich wieder ein anderes Mikrofon als Übertragung bin, Ausprobieren, ob das dann besser geht.
Jetzt, das werden wir, solche Übungen, die bau ich dir ein bisschen aus die nächsten Male.
Ich bring jetzt noch 2 Sachen, die auch mit dem Herz viel zu tun haben.
Das ist ja dieses au, dieses Sonnenlaut und dein Herz ist ja eine Sonnenkraft, hat ja gerade diese Polarität vom a, was das Einströmen hat, zu sich kommen und das u, was ganz zu dem anderen Gen hat, aber zu dem anderen in 'ner Form, dass mich das auch zu mir bringt.
Und wenn wir das jetzt mal einfach mal ein bisschen probieren, nur so spielerisch mal ein bisschen rein spüren, dass ihr einfach mal die Hände wieder vom Herz habt und dann achtsam nach vorne öffnet und dann eine Art Einstrom erzeugen lässt.
Ah, da kommt ja was rein.
Und das leb ich ein bisschen zurück.
Und dann, dann bringt er die Arme, die Unterarme leicht zusammen, also das mache ich richtig mit dem Unterarm, ich bring das so, ich mach's nicht schmal, und dann wird's wie ein Fluss, der nach vorne fließt und mich dann wie nach vorne neigt, weil ich spüre das.
Und dann mal loslassen.
Probiert mal, das mal noch mal zu machen, aber jetzt fangen wir erst mit dem u an und dann das a, ja?
Also erst geht's raus, u u, und ich merk, ich bring die Arme so zusammen, da ich ströme da durch, das bringt mich vor.
Jetzt weite ich sie und das, und ich spür diesen Einstrom und dann loslassen.
Jetzt macht man das Umgekehrte, erst den Einstrom, dann den Ausstrom, Also ein A vom Herzen aus durchströmt, durchstrahlt, jetzt empfangen und ich versuch mich nicht nach hinten zu neigen, sondern einen Art zu erzeugen, was mich nach hinten neigt.
Und dann geh ich ins o und das strömt nach vorne und neigt mich vor.
Und dann loslassen.
Kleiner Schritt vor oder zurück, wir machen noch beides einmal, das u a und das a u, und jetzt versucht mal, das was vorher war, nicht verloren geht.
Also ich mach das u, was rausströmt, das nimmt mich vor und dann das a, was mich eigentlich zurückneigen würde, aber ich spüre das u immer noch, sodass die Zurückneigung gar nicht so stark werden kann, obwohl das a ganz wirkt.
Fangen wir an mit dem u nach vorne u und ich spüre, wie mich das mitnimmt.
Und bevor ich umfall, mache ich a, aber das u, das ist noch da, es strömt noch unsichtbare Hände, machen das und gleichzeitig a und u, gleichzeitig.
Dann loslassen und noch einmal a a und u.
Erst das a bilden der Einstrom.
Und jetzt das u dazu und es strömt vor und nimmt mich mit, aber das a zentriert mich immer noch.
Und loslassen.
Und ein letztes Mal ein o a.
Das o nach vorne.
Das a herein.
Loslassen, das a herein, das o nach vorne.
Und ich weiß nicht, wie es euch geht, für mich ist u a angenehmer wie a u.
Wenn euch das auch so geht, dann macht das mir doch noch einmal mit.
Das u a bringt mich irgendwo mehr zu mir.
Im anderen, im a u erlebe ich eine sehr große Spannung.
Merkt ihr das auch?
Drum für mich vielleicht noch ein u a.
So kann ich das, oh, sehr schön aufrechterhalten, ohne dass es mich überfordert.
Ganz zart, das muss nicht stark sein.
Und loslassen.
Bitte noch einmal hinsetzen und dann zeig ich euch nachher noch eine Sache, die ich gern mit euch machen würde.
Und dann hätten wir den Grundstock von dem, wo ich mit euch weitergehen möchte.
Was geschieht, wenn man son bisschen eine Zeit lang reinlauscht?
Das kommen dann andere Dinge plötzlich noch in die Wahrnehmung.
Merkt ihr das?
Geht's euch auch so?
Wir haben doch mit den Armen und mit der Mitte gearbeitet, dass die Beine nicht neutral bleiben, sondern dass die auch Reaktionen zeichnen.
Gut, jetzt lade ich euch ein, noch einmal das Herz zu würdigen.
Das Herz, was hier wie das Organ ist, ja, was zu allen anderen Organen schaut in uns.
Und ich tu mal wieder auf Hochstellen, dann, weil einmal gehen meine Arme auch ein bisschen nach oben, aber im Wesentlichen geschieht's unten.
Und jetzt tun wir erst mal, erinnert ihr euch an dieses s, diese gestreckten Arme und macht man mit beiden so leichte s Bewegungen, Jetzt können die Arme nicht ganz steif bleiben.
Dann lasst sie irgendwie dieses Es son bisschen zusammenfließen, dass ihr das Gefühl habt, ja, ich esse mich jetzt an mein Herz hin und irgendwann komm ich mit diesem m Gefühl ganz ruhig an.
M.
Und dann wieder 'n bisschen s, entlang gleiten, ja, und wieder ankommen.
Und vielleicht das noch einmal, erst weit hinaus und dann seid ihr ganz in den Händen.
Die Hände haben aber eine Beziehung schon zueinander Und dieses Beziehung zueinanderhaben, das ist schon m.
Und dann lass diese Beziehung sich näherkommen Und das s bewegt noch, aber das m spürt sich.
Und dann kommt mal in der Region Feuermitte an.
Liebes Herz, wie geht es dir?
Und jetzt bewegt mal das, was ihr da zwischen den Händen spürt, ganz achtsam so runter in die Gegend von eurem rechten Fuß, dass ihr wie mit dem, was da lebt, jetzt mal da unten spürt.
Ich nehme da unten wahr mit dieser Kraft.
Und dann wandert weiter mit dem, was er da hat, neben eure linke Schulter und sagt, jetzt nehme ich dort mal wahr.
Und dann wandert weiter zu eurer rechten Hüfte quer durch den Körper durch, so schräg nach unten und vielleicht auch ein bisschen breiter.
Was, ja, einfach dort sein und dann mit dem, was ihr zwischen den Händen habt, hinüber wandern durch den Körper gerade auf die andere Seite von den Hüften.
Und dann kommt wieder zurück zur gegenüberliegenden Schulter, ein bisschen drüber hinaus, ja?
Ausgedehnte Schulterblätter.
Und dann wandert wieder durch den Körper runter zu dem linken Fuß oder bisschen links vom linken Fuß.
Da unten sein und dann kommt langsam hoch bis über den Kopf wirklich, es würde da auch 'n Raum sein, in dem man sein kann, das, was ihr zwischen den Händen habt, dort hineintragen.
Und dann lasst es wieder runter sinken in euer Herz.
Und noch mal spüren.
Und dann loslassen.
Einatmen.
Kleiner Schritt vor, wir machen es noch einmal, weil es war's ja zum allerersten Mal, was was will denn denn, der eigentlich habt gemerkt, es ging immer von rechts nach links, ja, immer abwechselnd rechter Fuß und dann linke Schulter, rechte Hüfte, linke Hüfte, rechte Schulter.
Ihr müsst euch das nicht merken, linker Fuß und dann nach oben, ja?
Das waren, ich sag's ja wieder dazu und ich habe immer die Seiten gesagt, weil ihr seht mich ja gespiegelt und ihr könnt mich entweder genau kopieren oder ihr macht das, was ich sage, dann seid ihr quasi mehr getrennt von wir und noch stärker bei euch selbst, als wenn ihr mich kopiert, ja?
Also ich gehe von der Mitte, fang ich zum rechten Fuß runter an.
Erst diese Weite und dieses s spüren in den Händen, aber gleicht sich schon das Interesse für die Hände füreinander auch spüren?
Dann kommt dieses s, das gleitet heran.
Das m spürt sich und beruhigt alles.
Vielleicht s und ankommen, m.
Mit diesem Raumgefühl hindurchwandern durch den anderen Raum, hinunter in den rechten Fuß.
Da sein.
Hinauf, hinüber, zur linken Schulter.
Es dorthin tragen, nicht verlieren.
Schräg hinunter zur rechten Hüfte.
Hinüber auf die andere Seite, durch den ganzen Beckenbereich zur linken Hüfte.
Hinauf auf die andere Seite zur rechten Schulter.
Das passt, als wird die Kugel dorthin sich tragen lassen.
Und dann hinunter zum linken Fuß ganz langsam, bis ihr merkt, ja, jetzt ist sie da unten.
Dann langsam hinauf bis über den Kopf, Sie dort auch ankommen lassen und dann langsam hereinnehmen in diese Mitte.
Und noch mal spüren, wie sie sich jetzt anfühlt.
Achtsam loslassen, ohne dieses Gefühl den Raum der Mitte zu verlieren.
Atmen, wenn ihr euch hinsetzt, nehmt das mit, was gerade entstanden ist und spürt noch mal in euch hinein.
Wie geht es euch jetzt im Gesamtgefühl?
Und wie geht es euch, wenn ihr zu eurem Herzen spürt?
Vielleicht nicht nur zu dem Herz den Muskel im Bereich zwischen den Lungenflügeln, sondern zu dem Herz, was zu allen Organen hinschaut, mit allem verbunden ist.
Ja, ich lade euch ein, diese Nachruhe, irgendwas Nach lauschen noch etwas länger zu machen, vielleicht sogar nachzuruhen, denn vielleicht merkt ihr, wir machen so ganz einfache Bewegungen, Sachen, aber schon als ich jetzt hier vorgegangen bin, hab ich gemerkt, hoppla, ich muss ja gerade ausgehen.
Wir sind wirklich in Räume hinein gegangen.
Und jetzt würde es quasi die nächsten Male vom Stil her so bleiben und ich würde diese Sachen nur leicht schon variieren und Elemente dazu nehmen, aber es geht eigentlich darum, immer vertrauter zu werden, sodass wir immer selbstverständlicher und immer mehr erlebend in diese Gebärden oder in das, was wir da tun, hineingehen können.
Und darum finde ich das einen sehr guten Tag, auch am Montag anzufangen, weil wir gehen quasi wieder mit in diese Woche rein und jetzt kann man das, wenn ihr wollt, dass diese Woche pflegen und dann am Wochenende auch ein bisschen loslassen und dann wieder in den nächsten Schritt machen.
Wir haben wirklich immer sonen Anfang von einem Prozess, den wir hier gemeinsam machen.
Ich hoffe, das, was wir jetzt gemacht haben, ist, wie ihr euch's wünscht, dass ihr anfänglich auch erlebt, was das tut und freue mich, wenn wir dann in 1 Woche weiter uns mit diesem Thema Kräftigung des Herzens erleben, erleben, die Herzkräfte unterstützen, weiter beschäftigen.
Ich wünsch euch einen schönen Abend oder auch morgen, wo immer ihr grade seid.
Auf Wiedersehen.