D und Löwe
Ich lad euch ein, die die möchten, den Platz einzunehmen, wo Du dich wohlfühlst.
Und dann erst mal atmen.
Und dann nehmt die Hände 'n bisschen weg von euch und hab das Gefühl, ich nehm mir Zeit, erst mal bei mir anzukommen.
Ihr könnt die Hände auf den Brustkorb legen, ihr könnt 'n leichten Abstand halten.
Aber versucht, durch die Hände hindurch eigentlich in euch hineinzuspüren, in euren Brustraum.
Euren Atem zu spüren, den Herzraum zu spüren, die Bewegung zu spüren.
Und vielleicht merkt ihr, dass wenn das geschieht, das Innere reagiert 'n bisschen.
Und dann lasst das zu, lasst diese Reaktion zu.
Dann wentet er langsam die Hände und dann strömt er wie innerlich eigentlich im Körper nach unten.
Und dann versucht er, dieses nach unten strömen aufrechtzuerhalten und ich ström immer noch runter und durch die Handgelenke.
Aber mit 30 Prozent schaue ich, wie reagierte mein Körper da drauf?
Und merke, oh, ich ström runter, ah, mein Körper, der wird im Gegenteil sogar aufrechter, Fühlt sich größer an.
Und dann lass das zu.
Atme, mach 'n Schritt vor oder zurück, damit alles gelöst ist.
Und wir wiederholen's noch einmal.
Sich Zeit nehmen, bei sich anzukommen.
Die Reaktionen spüren, zulassen, die Hände wenden.
Und ich bleib ja trotzdem im Herzen, aber ich dröhnen da runter und runter und runter, bis in die Erde.
Und ich konzentrier mich aus, oder ich ermögliche das runterströmen und genieße oder freue mich über was sonst passiert.
Und dann, ah, zumindest, das d.
Schauen wir uns erst mal, da ja manche von euch das die Buchstaben so nicht kennen, mal diese Grundgebärde des ds an.
Und da steht man erst mal da, da steht man erst mal mit gut, mit den Füßen aufm Boden, ne.
Macht einfach mal son bisschen hier und hier, wie so 2 Saugnäpfe.
Da bin ich gut.
Da unten, aber ich drück nicht, sondern ich bin einfach nur, es ist 'n Saugnapf, ne.
Also ist eigentlich gewölbt, weit, aber ich bin gut verbunden.
Dann geht er mit den Armen so rechts und links nach oben, die Handflächen sind ein bisschen nach oben geöffnet, alles, was da so ist, ah, wahrzunehmen und einzuladen, mitzukommen.
Und langsam wenden die Hände, sodass sie nach unten schauen und links und rechts vom Körper runterkommen.
Und dann hat man das Gefühl, irgendwann kommen die an.
Es kann bei jedem auf 'ner anderen Höhe sein und die Handflächen sind ganz flach und gleich gespannt, dass ihr das Gefühl habt, ich drücke auf eine Tischplatte.
Und vielleicht seht ihr, meine Hände sind nicht gleich hoch, weil gleich gibt's nicht auf dieser Welt.
Dann lass ich los dann gehen die Hände von allein zu mein Herz, weil die wollen immer dahin, wo ich bin und ich hab darauf geachtet, dass ich mich ja nicht verliere, trotz allem, was ich gemacht hab.
Hab.
Atmen.
Und immer wenn sone Atmerreaktion kommt, dann wisst ihr, ich hab's gut gemacht.
Ich war irgendwo drin und der Körper sagt Dankeschön.
Ein kleiner Schritt und noch einmal bedauern.
Die Hände stehen da, sind parat, die Füße sind nicht zu schmal, gut verbunden.
Ich spüre den Raum, durch den ich durchgeh.
Ich hab große Ohren, die Hände am Interesse an der Erde und kommen an, ankommen, t.
Und dann loslassen.
Und atmen.
Ihr könnt, wenn ihr nicht euch verliert in dem, oh, wie muss ich das tun und wie will er das, dann könnt ihr nichts falsch machen.
Solange ihr bei euch bleibt, finden diese Gegenströme statt.
Und selbst wenn es jetzt zu stark gedrückt hat, Du lässt los und dann merkst Du, wow, jetzt kommt der Gegenstrom, mit dem gehe ich mit.
Später kommen die gleichzeitig, ja.
Und jetzt, wenn mal eine Einseitigkeit passiert, Gegenstrom kann gleichzeitig oder nachher kommen, genießt ihn.
Jetzt das Prinzip zum Ankommen schauen wir gleich, aber wo will das d hin?
Und sprech doch mal ein d.
Also und nicht gleich, sondern bereite das mal vor.
Ja.
Also man staut ja, man baut 'n Druck auf und aus diesem Druck kommt das raus.
Und es gibt ein Grundgesetz der Eurozone, das heißt, immer einfach genau andersrum, als man denken würde.
Also für pubertäre Menschen ideal einfach genau andersrum, denn in der Sprache, macht man's noch einmal, ist Druckaufbau und dann los, Bewegung loslassen.
So schön, wenn der Druck nachlässt.
Und in der Autonomie ist es umgekehrt.
Da wollen wir jetzt aber nicht Druck, sondern wieder das Gegenteil, Fülle.
Da wollen diese Stoßlaute hin zur Fülle.
Und das probieren wir jetzt einfach mal nur erst mal ins Bewusstsein zu bringen Und tut das mal nicht erzeugen, sondern der Gedanke ist ein Frag.
Es steht, die Füße sind son bisschen links und rechts.
Und jetzt spürt er und da ist er schon so viel da draußen.
Und dann, ja, da.
Und jetzt kommt langsam rein und fragt euch, wie viel ist denn da drin?
Und dann kommt man an, jetzt erlaubt euch mal, die Frage nach der inneren Fülle zu stellen.
Und dann loslassen.
Also wir wollen dahin, dass es uns eigentlich so füllt nach dem d, wie die Backen voll waren vor dem d.
Wir gehen stufenweise dahin, jetzt tun wir es erst mal nur als Möglichkeit, in den Raum stellen.
Einmal noch, wie kann ich diese Fülle entstehen lassen?
Also wir sind da, lassen das.
Öffnen uns für den ganzen Raum uns.
Und jetzt ist es ganz schön beim d, wenn die Fingerspitzen eher nach vorne schauen.
Es gibt eine andere Durchströmung.
Dann kommen sie runter und kommen an.
Und jeder spürt sein, wann komme ich an, und dann entsteht diese Fülle.
Und dann mal loslassen.
Gut, ich komm 'n bisschen näher, wir probieren, experimentieren, wir spielen mal.
Wir haben ja 'n oberen Menschen und 'n unteren Menschen.
Und symbolisiert diese Trennung, die greift natürlich ineinander, das können wir uns dann schon anschauen, aber ist das doch unser Zwerchfell.
Oben scheint die Sonne, ja, da bläst der Wind, der Atmung und unten drunter wird's dunkel, da sind die Würmer aktiv, ne, die Pflanzen haben da ihre Energiezentren, die Wurzeln und so weiter, die dunkle Welt.
Und jetzt könnt ihr wie's Gefühl haben, da unten, und das tut man erst mal son bisschen spielerisch machen, stellt euch mal son bisschen hin.
Das hätte jetzt viel mit dem Oberschenkel zu tun, das tun wir nicht jetzt ausarbeiten, aber habt einfach mal das Gefühl, da ist Kraft im Oberschenkel und ihr tut den so richtig, ihr blast euch da so richtig auf.
Wird son dicker Frosch.
Und dann loslassen, ja.
Manchmal wenn man ausm Wasser kommt, wenn's kalt war, ja, dann ist man so richtig frisch.
Das sind so Gefühle, Also noch mal so probieren, ich geh da 'n bisschen runter.
Und dann einfach mal diese Energie von da unten, das kann der Oberschenkel sein, manche benutzen den Bauch.
Spannkraft, ja.
Und das ist 'n elastisches System.
Und jetzt könnt ihr wie probieren, ob ihr von oben, das macht man jetzt einfach mal, wir denken gar nicht an d, sondern da kommen einfach die Hände und ihr habt das Gefühl, aha, da ist dieses untere System mit dieser elastischen Haut, da drück ich jetzt mal 'n bissel das drauf jog.
Und dann lass ich los.
Und die Übung wär, ob ihr quasi sone Körperfantasie entwickeln könnt, dass ihr da drauf drückt und das wie auf 'ner Tischplatte, hebt euch das hoch.
Also einfach mal die Hände vorbereiten, da drauf und jetzt drücken.
Jetzt.
Ich hab am Anfang 'n bissel geschummelt, weil ich meinte, oh, das muss doch kommen und hab gemerkt, nein, jetzt fängt's erst an.
Merkt den Moment, wenn's kommt.
Und eine leichte Spannung in den Händen, die sogenannte Euspannung, die hilft.
Wenn ihr die Hände so ohne Spannung habt, dann fallt ihr erst mal durch.
Diese Spannung braucht's später nicht mehr.
Am Anfang hilft die, es mal zu erleben.
Also noch mal hier, so bisschen Spannung und jetzt.
Und je nach Tag kann sein, dass das bei euch ganz woanders ist.
Letzter Versuch, wo ist es bei mir?
Und das muss überhaupt nicht klappen.
Ihr sucht nur danach, aha, wo ist meine Tischplatte?
Und dann drücke ich ja bis da vielleicht, dann drücke ich 'n bisschen.
Ja.
Da, wenn ich da 'n bisschen drücke, ja, noch mal, man kann immer wieder nachfassen.
Das macht mich hier groß.
Und jetzt erinnert ihr vielleicht, der Löwe ist das Zeichen, was hinter dem d steht.
Und der Löwe ist Sonnenzeichen.
Und die Sonne gibt den Löwen ihre Kraft.
Und die Sonne ist, repräsentiert sich in unserem Herz, in unserem Herzraum.
Und jetzt nehmt einfach mal die Hände so, dass die Handflächen 'n bisschen nach außen orientiert sind.
Und Löwe ist schon, wenn man jetzt so bisschen schematisch schaut, Löwe sind schon eher, was man so sagt, nach außen orientierte Menschen, also nach außen.
Und dann spürt man hier diesen Raum, und jetzt wär die Übung, dass ihr versucht von diesem Raum, ihr aktiviert die Mikromuskulatur hier und diese Mikromuskulatur des Brustkorbs, die bringt die Arme raus.
Und dann wieder loslassen.
Mit der Zeit werde ich euch so Grundgesetze der Neurodermitis schon immer wieder bringen und ein Grundgesetz ist, nichts selber machen.
Scherzhaft gesagt, Neurodermitis machen heißt faul sein.
Also ich, die Arme, ich will die Arme rausbringen, aber mit denen mach ich nix.
Alles macht der Brustkorb, damit die Arme ihre Mesen selber entfalten können.
Also ich bin hier und jetzt Brustkorb aktivieren und schauen, wie muss ich das machen, dass der die Hände rausbringen und vielleicht sogar der sie noch fast streckt.
Und nicht ich die Arme stricke.
Das wird die Suchaufgabe.
Großartig.
Experieren.
Und jetzt macht euch noch Folgendes bewusst, es ist ja immer alles in allem irgendwo enthalten.
Wenn ihr jetzt sagt, ah, hier ist die Sonne, der, ja, im Herzen.
Aber wenn ihr auf die Handflächen schaut, dann könnt ihr auch sagen, da, diese Handflächen, das sind doch auch 2 Sonnen, das sind die Sonnen vom Herzen.
Und jetzt tut einfach mal die Hände so hin und schickt einfach mal ein bissel Intention, bisschen Aufmerksamkeit da rein, dass sich das quasi 'n bissel streckt und spannt.
Ja, wieder loslassen.
Und es ist nicht, dass ich die Hand durchdrücke, sondern ich schick da was rein.
Und diese Freud dadrin, die lässt das aufbinden.
Sodass eigentlich der Löwe, das Herz seine Energie in die Hände schickt, die das Sonnenchakren der Herrn Handflächen aufmacht und die sprühen dann erst so richtig in alle Richtungen.
Dann wären wir in diesem Löwen so, hätten wir mal Hallo gesagt zu ihm.
Probieren wir das mal einmal, beim Herz sein, jawohl, im Körper sein.
Tierkreiszeichen sind Körperkräfte, nicht seelische Kräfte, Sonne würde anders funktionieren.
Also jetzt bisschen die Mikromuskulatur.
Die Freud und jetzt durch.
Und nicht nur vorne, auch überall, auch nach hinten geht das.
Und ein letztes Mal erst mal loslassen, zu sich zurückkommen.
Warum gehen die Hände von alleine zum Herz?
Weil wir sind ja rausgegangen, gell, mit aller Kraft, aber wir haben uns nicht verloren, also hat eine Strömung stattgefunden, die uns umgekehrt ins Herz gebracht hat.
Und deswegen, das zeigt, lassen wir die Hände los, die gehen erst mal dahin und dann lassen sie los.
Weil die Hände wollen dahin, wo wir sind.
Letzter Aspekt zudem, wann ist man stärker, wenn man ganz durchgedrückt hat?
Oder man sagt, da nicht ganz durchgedrückt und wenn Du frech werden willst, dann hab ich noch Reserve.
Jemand, der Reserve hat, wirkt viel stärker, Also strahlt durch, aber bringt's nicht in die Streckung.
Eine Sonne würde die Streckung, weil sie eine Strahlkraft hat, nicht nur Strömungstrecken.
Der Löwe bleibt elastisch.
Letztes Mal, Löwe, die Ausdehnungskraft des Brustkorbs, der hinteren Rippen, des Rückens.
Und jetzt ausdehnen.
Spürt man, wie ihr jetzt dasteht.
Spürt mal diese Größe.
Ah, die ist ja höher wie nur die Finger.
Und dann nimmt man die Hände weg und behaltet diese Größe.
Und immer wieder, wenn der Körper das macht, atmen.
Und jetzt spürt das noch und das d findet in diesem Löwen statt.
Also wir stehen wieder son bisschen breit.
Die Hände gehen sind parat, dieses Aufsteigen zu machen.
Und jetzt fangt an, da ist er der Löwe, die ganze Ausdehnungskraft, zusätzlich zu dieser Feinheit, die wir vorher gespürt haben.
Und dann wendet er.
Und jetzt, wenn er runterkommt, ist die Übung, nichts von meiner Größe geht verloren.
Bleibt so groß, wie der Löwe war.
Ich bin groß.
Und dann bleibt und Den Gedanken muss man nicht mitm Kopf denken, den spürt er jetzt.
Und dann loslassen.
Und jetzt findet halt eine Verwandlung statt, der Löwe, der ist natürlich schon bei aller Ausdehnung 'n bisschen egozentrisch orientiert.
Aber wenn wir dann zu dem Gedanken kommen, ich bin groß, dann darf der in aller Reinheit gedacht werden, denn das stimmt.
Jeder Mensch ist groß und dass wir das spüren, das ist das Day, ja.
Und ich komm hier an.
Aber hier sein heißt nicht, dass meine Größe weggeht.
Das noch einmal, dieses.
Jetzt spürt diesen Löwen, aber jetzt Ihr habt ja gelauscht vor beim Hochgehen.
In diesem Löwen bringt das euch selbst.
Kommt an und behaltet die Größe d.
Ich bin groß.
Und wie spürt ihr jetzt eure Füße?
Und wenn eine Reaktion vom Atem kommt, unterstützt die, dass die groß werden kann und atmen.
Einen Schritt vor oder zurück.
2 kleine Aspekte noch zum d.
Und das eine ist, was Himmel und Erde für uns Menschen in unserer Konstitution sind, ist unser rechts und links für uns persönlich.
Unser Lebensdrama findet im rechts und links statt.
Wenn ich mich hin- und hergerissen fühle, dann ist das.
Soll ich das machen oder das?
Automatisch spürt man das, da geht's diese Seiten.
Und jetzt macht einfach mal einen Schritt, die Reihenfolge wär egal, aber macht man 'n Schritt zur rechten Seite und nehmt euch mal 'n bisschen Zeit, die Energie eurer rechten Säule zu spüren und übt mal links zu entspannen.
Und schaut mal, wie weit muss ich die Hüfte wieder reinnehmen?
Wie weit ist es schön, dass sie draußen ist?
Nicht da, dass ich äußerlich das Gefühl hab, ich steh gut, sondern das dreht mich, ja.
Ja.
Und links ist vollkommen entspannt und die rechte ist da.
Und führt spürt mal, wie fühlt sich diese Seite an?
Wie ist diese Tragkraft?
Wow, links entspannt.
Dann kommt in die Mitte.
Atmen.
Und dann geht er auf die linke Seite.
Macht auch, schaut mal, wie muss ich meine Hüfte son bissel richten, aber nicht äußerlich, sondern nur, dass sich's schön anfühlt.
Und dann, okay, jetzt spüre ich meine linke Säule.
Und ich versuch, meine Rechte zu entspannen, geht das?
Und jetzt versuch zu spüren, wie fühlt sich meine linke Säule an?
Und hallo Rechte, lass doch mal los, muss ich jetzt zu mir sagen.
Die die hat's grad schwer, dann macht das bestimmt viel, viel schöner und links.
Ja, ah, jetzt kommt meine Rechte, jetzt kann sie loslassen und die Linke kommt, schön.
Schön.
Und wie fühlt sich jetzt die linke Säule an?
Und dann kommt zurück und spürt 'n bisschen nach.
Wie war's rechts, wie war's links?
Und lass das wieder eine Einheit werden.
Wir vertiefen das jetzt nicht, aber wenn ihr die Orythmiefigur anschaut, dann ist es auch so offensichtlich, dass beim in der, das sind ja archetypische Zeichnungen, alles andere ist auch richtig, das ist nur der Archetyp, dass der rechte Arm nicht so tief tiefer ist wie der linke Arm.
Warum?
Und das gebe ich jetzt nur mal so rein, aber rechts ist eher die das Top Down Prinzip.
Rechts tut man eher mit männlich weiblich, mit männlich assoziieren.
Und die linke Seite, wenn man anfangen dem nachzuspüren mit der Zeit, das ist mehr dieses von der Erde kommende tragende Prinzip.
Und wenn er das jetzt bei dem d habt, dass er merkt auf der rechten Seite, da geht da unterstützt quasi der Strom der rechten Säule, ja, dieses Grundprinzip Top down, dass das der Arm runtergeht.
Und der linke Arm, dem kommt eigentlich die Energie der linken Säule entgegen, ja.
Wenn ihr das spürt, dann müsst ihr nicht sagen, ah, ein Arm höher, 1 tiefer, sondern die 2 Energiefelder machen das von alleine und ihr könnt denen dann so begegnen.
Probieren wir das noch mal zum Abschluss dieses des.
Also ihr steht und jetzt beim Hinaufgehen macht euch klar, das ist nicht Löwe, sondern es ist wirklich, ihr spürt in euer eigenes geistiges, euren Flügelmenschen hinein.
Und dann setzt der Löwe ein und bringt den Körper dazu.
Und in dem, ja, Körperlichkeit bringt ihr nachher euer geistiges mit rein.
Und der Löwe hilft euch nur, euch eurer geistigen Größe bewusst zu werden, die am Anfang ja geahnt habt, draußen.
Also hier bin ich, zentriert in mein Herzen, ich bin bei mir.
Achtsam lausch ich in diesen Raum.
Die Löwekräfte fangen denen an zu erfüllen.
Die Hände haben eine Freude, in diesem Löberaum nach unten zu gehen, aber sie bringen das andere, das Feine mit.
Und jetzt spürt diese Energie der rechten Säule und spürt die Energie der linken Säule.
Und dann kommt an.
Ich bin groß.
Den Gedanken im Körpergefühl suchen.
Vielleicht schnappt er ein, es kommt oder es bleibt die Suche.
Das ist genauso gut.
Loslassen, atmen.
Und langsam zu einem Platz gehen, wo ihr sitzen könnt und nach lauschen.
Was wie tut das in meinem Körper?
Was wie reagiert er jetzt auf alles das, was wir mit dem t und dem Löhnen in uns berührt haben?
Wie leben die Beine in deinem Bewusstsein?
Wenn Du Größenverhältnisse erlebst fühlst, sind jetzt die Füße kleiner, die Oberschenkel größer oder die Oberschenkel kleiner, die Füße größer?
Oder ändert sich das, wenn Du danach schaust?
Wie ist jetzt grad die Verteilung von Frische, Kühle und Lärm in deinem Körper?
Wo stößt Du es ist warm?
Wo hast Du es eher kühl?
Und jede Wahrnehmung ist richtig.
Der Körper freut sich über dein Interesse.
Und das t und der Löwe.
Sagen, mhm, ja, ja, kann, ja, der meint mich.
Und wie erlebst Du jetzt grad Fülle in dir?
Wie, Du hast sie ja sowieso, aber wie tritt sie gerade jetzt in deinen Wahrnehmungshorizont, im Körperbewusstsein?
Und atmen.
Und auch mal ganz loslassen und gar nicht sehen wollen, sondern einfach da sein und schauen, was kommt denn so.
Und wenn nichts kommt, ist das auch gut, denn wir bauen ja diese Möglichkeiten der Begegnung mit diesen Systemen auf.
Und die schätzen einfach, wenn wir in ihre Richtung schauen.
Bookmarks
Der Stosslaut D
Die Grundgebärde des D, ihre Verbindung mit der Geste für Löwe, die Rolle der rechten und linken Säule.






















